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Ruine

Die Siebte Pforte

21. Phex im Jahre 1864 der Unabhängigkeit (Abends)

Bogumil lernt fliegen. Der Eichenkönig folgt einem ungehörten Ruf.

Eine Kriegsruine scheint stark verteidigt. Thallian gibt Lichtzeichen. Man lernt das die Fraternitas Septima Porta ein Orden des Nandus ist, und Probleme mit seinen Brüdern hat. Adolsius schließt sich der Gruppe an. Liscom wird al Fasar genannt und scheint Adolsius Geschmack für Ringe zu teilen. Was ist der Plan des Islarin, der den Magi so missfällt?

Die Sula Morka erschnuppert Überraschendes und hat zweifelhafte Tischmanieren. Bogumil fasst neuen Mut und stellt sich seinen Ängsten. Angor gibt sich phexgefällig. Ein Freiherr erlangt die Freiheit zurück und mahnt zur Eile.

Thallian lernt das letztendlich manches nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. Havel bezieht Prügel. Dank Angor lernt ein Räuber auf dem Tisch zu tanzen. Angor verbrennt sich die Finger und Thallian entdeckt das in jeder siebten Seite eine Überraschung steckt. Tarkrandir, Dolmen, Islarin … ist der Blutzoll abgegolten?

Tree

Im Bann des Eichenkönigs

21. Phex im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

Man lernt so einiges in Dreiseenbroich.

Der Wald ist düster und dicht. Man betritt ihn nicht allein, es sei denn man ist ein Freiherr aus dem Lieblichen Feld, und denkt man weiß mehr als das abergläubische Bauernvolk.

Der Knappe Marik ist zusammen mit seinem einfältigen Lehnsherrn im tiefen Forst verschollen.  Ein Jäger gibt guten Rat und weiß das er doch nicht befolgt wird. Angor verschmäht eine Magd, Thallian vermutet eine perfide List hinter der Räubers Handeln und ergründet das Wesen der Angst. Ein Köhler beherbergt ungewöhnliche Gäste und Bogumil erstarrt …

… im Bann des Eichenkönigs.

See

Wandelbare Wahrheiten

19-20. Phex im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

Die Zeichen des Krieges sind offensichtlich. Der Ritter wird gedacht, die Knappen bleiben ungemahnt. Die Gefährten erreichen das Dorf Seggenhorst um den Wehrhof des Junkers Seggenmund. Der alte Haudegen geht nicht zimperlich mit Gefangenen um.

Havel hält sich zurück. Angor stellt Nachforschungen an. Thallian lernt Etikette. Bogumil sammelt Wissen über Wald und Wiesen.

Eine Jagd endet ungewöhnlich. Bogumil verschlägt es in die Wildnis und dann die Sprache. Elfen scheinen unergründlich.

Das Ende der Reise naht. Dreiseenbroich ist malerisch, Thallian vermutet trügerisch.

Thuransee

Landpartie

15-18. Phex im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

Die Gefährten brechen in Begleitung des Reichsrichters auf der Fürstenstraße nach Süden auf. Das besonders widrige Frühlingswetter setzt vor allem Thallian zu.

Man trifft erneut auf Spuren des flüchtigen Weibels. Eine Kutsche wird überfallen aber von wackeren Gesellen verteidigt. Eichelkamp, Tenkingsesch und Englingsfenn werden passiert.

Im Fenn nahe des Thuransees kann man gefährlichen Tieren begegnen.

Der Reichsrichter scheint kein Freund von gefährlichen Abkürzungen. Angekommen in Thuranx starrt Angor auf die altbekannten Fluten, Thallian starrt ins Leere. Havel setzt den Vogt auf seinen angemessenen Platz. Bogumil sucht vergeblich nach den süßesten Früchten.

Smithy

Große und kleine Räuber

13-14. Phex im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

AndergastAngor geht seinen eigenen Geschäften nach. Thallian gibt sich wenig patriotisch und wird der Akademie verwiesen. Bogumil lernt seinen Namen. Havel erhält Post und überlegt was man mit einem Dutzend Militizionären alles so anstellen könnte.

Die Hoheneycher erkunden den Markt und lernen die Vorzüge von Suppe über alten Braten. Thallians Desiderat kostet mehr als eine Handvoll Dukaten.

Traviane, eine Andergaster Magd bekommt einen gehörigen Schrecken. Havel ersteht ihres vermissten Bruders Jagdspieß.

Man nimmt ein Bad und zieht langfingrigen Bengeln die Ohren lang. Als geschärpte Hilfsbüttel wird die lokale Unterwelt bereinigt. Die schöne Nelle legt den Amtsschimmel nicht an die Kette. Der lange Stipen rupft keine Gänse. Pompilius ist harmloser als er scheint und muß weiter vom Zauberbranntwein träumen. Der feine Burkhardt nimmt überraschend schnell ab, wird aber letztendlich doch gestellt. Nur der Weibel weiß sich zu wehren und schickt Bogumil ins Reich der Träume und Angor fast in Boron’s Hallen. Haldur Gerbold mietet sich ‚Eskort Kämpfer‘ und Asmodeus Zornbold traut dem Braten nicht.

Das Mittelreich scheint in Aufruhr. Kaiser Hal wird auf der Jagd im Bornland als vermisst gemeldet. Die Situation um die gemusterten Truppen an den Grenzen Andergasts ist weiter unklar.

Ham

Stäbe und Schinken

6.-12. Phex im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

Kampfseminar zu AndergastHavel ist nach Andergast gereist, um für Entsatz für Eychenstolz durch die Miliz zu bitten. Ritter Egbald hat ein schockierendes Geheimnis und einen Auftrag für den treuen Jäger Bogumil. Angor erhält neue Anweisungen und richtet den Blick nach Süden. Thallian wird volljährig und erfährt von des Meisters misslicher Lage. Seffel hat alte Weisheiten für das Jungvolk.

Manch einer reist angenehm auf dem Ingval, andere leisten harte Arbeit bei Wind und Regen.

Der Winter hat harten Tribut gefordert. Die Andergaster aus dem Süden fliehen vor Krieg und Hunger. Nostria scheint kurz vor dem Fall. Marodierende Stämme ausgestossener Orks drängen nach Süden. Das ehemals unabhängige Theshkal wird von Schwarzpelzen geplündert, und ersucht den König um Schutz. Die Lehnsherren des Steineichenwaldes warten auf Antwort. Von der Armee im Süden gibt es keine Kunde. Das Mittelreich rüstet jenseits des Thuransees.

Die Gefährten erreichen am 12. Phex Andergast und finden jeweils angemessene Unterkunft. Die einen laben sich am fetten Schinken, die anderen müssen harte Schläge von festen Stäben fürchten.

Schwer und Schild

Holzflöße und Drachenschiffe

Boron bis Ende Tsa im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

 

Boron
Die Helden kehren Heim und hören schlechte Nachrichten. Ritter Egbald beauftragt Havel und Bogumil das Lehen wehrbereit gegen die Orks zu machen. Angor sieht die letzten Eichen vorbeiziehen und erntet Phexens Lohn. Thallian weiß noch wenig und wird weise geheissen. Thorwals stolze Söhne streiten sich in Salza um den Preis des Holzes und nehmen den Nostrischen Hafen mit Hilfe der Andergaster Holzfäller ein. König Wendolyn VII ruft den 15. (oder ist es der 16.?) Krieg aus und zieht auf Joborn. Der Jubel im Reich ist ohne Gleichen. Ruhm oder Tod, bald wird Nostrische Erde gedüngt.

 

Hesinde
Zwei Dutzend Drachenschiffe laufen in Salzerhafen ein, Nostrias Seemacht ist gebrochen. Die Kaiserliche Schivone Admiral Merakos wird bei der Schlacht um die Salzerhafen Außenrede stark beschädigt, von welcher Seite ist nicht bekannt. Zehn Drachenschiffe fahren den Ingval hinauf und setzen einen Grenzstein zu Andergast. In Salzerhafen treffen 300 Thorwaler auf 500 Nostrier. Nach fünf Stunden ist Boron’s Ernte reich, 50 verbleibende Nostrier fliehen gen Osten. Jora Langmähne ernennt sich zum Hetmann des Ingval. Seine Allergöttliche Magnifizienz Kaiser Hal bricht alle Beziehungen zu Thorwal ab, schließt die Häfen des Mittelreichs und zieht seine Flotte an der Westküste zusammen. Sowohl Thorwaler als auch Andergaster sichten Orks im Steineichenwald. Havel erwirkt eine Evakuierung der meisten Weiler, aber viele Einsiedler bleiben schutzlos zurück.

 

Firun
Eiseskälte legt sich über das Land und mit dem Schnee kommt die Stille. Keine Kunde aus Joborn dringt an die Familien der stolzen Andergaster Landwehr.

 

Tsa
Kaiser Hal stellt Hetman Tronde ein Ultimatum. Bis zum 1. Peraine sollen die Thorwaler Nostrischen Boden verlassen, oder sie werden die eiserne Faust der Diener des Greifen zu spüren bekommen. Wenig später, so wird berichtet, bricht Hal zu einem Besuch des sewerischen Adels nach Ilmenstein im Bornland auf.

Das Eis taut. Das wahre Schlachtfest scheint bald zu beginnen.

 

Rote und Schwarze Pelze

1./2. Boron im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

Unerwartete Gefährten an abgeschiedenen Orten.

Bogumil erkennt das auch in der tiefsten Wildnis Havel, der Sohn des Freiherren, höher gestellt ist.

Ein Lager der Goblins wird gefunden. Shuulka, die Schamanin der Rotpelze, lädt zum Mahl und bringt Licht ins Dunkle. Orks sind in den Steineichenwald eingedrungen. Ein blutiger Kampf entbrennt. Havel beweist Mut. Bogumil trifft ins Schwarze. Toter Stoff brennt lichterloh.

Liscom bezeugt Abscheu für alte Ketten und Menschen, die sie nicht zu brechen wagen. Angor denkt das alle Macht auch Grenzen braucht.

Feyadan erscheint und erneuert Rohals Bann. Die Gefährten treten den Heimweg an. Liscom erkennt das fehlende Glied dieser alten Kette.

Eichenwald

Berge und Bestien

29./30. Travia im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

Der Wald sowie die Vergangenheit von Meistern und Gebannten liegen im Nebel.

Thallian erschöpft sich in Studien. Bogumil erwägt Vergangenes. Angor ergattert Sonderrationen.

Eine lang gesuchte Beute entgeht dem Jäger ein weiteres Mal. Angor erliegt beinahe der Jagdgesellschaft hetzenden Meute, macht aber trotzdem nette Bekanntschaft.

Wundfieber und Wildniss fordern Tribut. Die Zeit bannt Böses und läuft bald ab. Tarkrandir ist gefunden, doch fehlt ein Fünftel seines Kerkers. Von Kreisen und Linien weiss Liscom Ghosipar zu berichten. Wird ein Bann erneuert oder Altes neu gebannt? Sind braune Mäntel auch gleich schwarze Kutten?

Feuer

Schlachtfest!

28. Travia im Jahre 1864 der Unabhängigkeit

Ausgelassenes Feiern in Hoheneych. Am Weier fällt ein Sack Mehl um, hinterher ein Vorjahres-Champion und ein Bauer ins Wasser.

Kinderreime und alte Lieder werden vorgetragen. Der albernische Halbelf Gwydion weiß überraschende Geschichten über Wetzlaf zu erzählen als er sich noch Nicodemus nannte. Braten und Bier finden großen Anklang, besonders beim hochnäsigen Ritter Arnulf, dessen Bruder immer noch an der Kriegerakademie zu Andergast weilt und von allen vermisst wird.

Der Sumudiener Finndar leitet ein mysteriöses Ritual. Das Festfeuer gebiert einen unerwarteten Gast. Der Odem Arcanum weckt einen schrecklichen Verdacht. Doch was hat es mit dem Stümpfen, Tarkrandir und Feyadan auf sich?

Das Schlachtfest ist zuende, oder hat es erst begonnen?